Abschlussveranstaltung Balance-Familie-Beruf

BFB-Abschluss_MinisterinAm 3. Dezember 2007 fand die Abschlussveranstaltung des Programms Balance-Familie-Beruf mit Mechthild Ross-Luttmann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, statt. Alle Hauptverwaltungsbeamten und Hauptverwaltungsbeamtinnen sowie die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten aus Niedersachsen waren eingeladen sich im Alten Rathaus Hannover über die Projekte und gute Beispiele aus ganz Niedersachsen zu informieren.

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Gute Praxis aus niedersächsischen Kommunen

Best-PracticeDie Dokumentation zur Initiative Balance-Familie-Beruf liegt vor. Kurz und knapp aber anschaulich werden die Ergebnisse aus drei Jahren Projektarbeit vorgestellt. Ausstellung, Broschüren, Untersuchungen, Veranstaltungen und mehr gehören dazu. Einzelexemplare erhalten Sie in der Vernetzungsstelle, Tel. 0511 / 33 65 06-20.

Vereinbarkeit tut allen gut

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war bislang Frauensache. Die Väter kamen dabei wenig in das Blickfeld. An dieser Einstellung hat sich inzwischen einiges geändert - nicht zuletzt, weil es in Deutschland immer weniger Kinder gibt, und damit künftig zu wenige Menschen, die arbeiten, konsumieren und natürlich Steuern und Rentenbeiträge zahlen. Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft betrachten es inzwischen als zentrale Aufgabe, die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt zu verbessern - und bei jungen Leuten die Lust an einem Leben mit Kindern zu wecken.
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Kinderreiche Zeiten - von Wunsch und Wirklichkeit

Vor zwanzig Jahren sprach noch niemand darüber, und doch gab es ihn schon - den demografischen Wandel. Damit ist gemeint, dass sich die Zusammensetzung der deutschen Bevölkerung geändert hat. Immer größer wird der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtzahl der Bevölkerung.
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Die Auftaktveranstaltung

Im April 2005 hatte das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zur Auftaktveranstaltung der Initiative "Balance Familie und Beruf" eingeladen. Die Tagung richtete sich an kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte sowie Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamte.
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